Die Babymassage ist in erster Linie eine Sinneserfahrung für Ihr Kind. Sie fördert aber neben dem seelischen Wohlbefinden auch das körperliche Wohlbefinden Ihres Kindes, stärkt die Lebenskraft und ist ein uraltes Heilmittel zur Linderung und Verhütung vieler Krankheiten.
Die Babymassage eignet sich gut zur Behandlung von unruhigen Kindern, von Kindern, die oft erkältet sind, unter Schlafstörungen oder Koliken leiden oder Verdauungsprobleme haben.
Massage ist die Kunst, durch Berührung zu heilen. Die Babymassage findet in zunehmendem Maße ihren Platz in der Säuglingspflege. Idee und Technik stammen aus Indien. Einzug ins Abendland fand die Babymassage unter dem Titel "sanfte Hände" durch den amerikanischen Kinderarzt F. Leboyer.
Im Vordergrund steht die Wahrnehmung des eigenen Körpers durch das Baby. Die Babymassage ist eine leicht zugängliche Therapie für Frühgeborene und Babys bis ins Kleinkindalter. Sie fördert nicht nur das körperliche und emotionale Wohlbefinden nachhaltig, sie stabilisiert auch Atmung und Kreislauf.
Medizinische Studien haben belegt, dass Säuglinge durch die Massage einen geregelteren Schlafrhythmus entwickeln und somit einen längeren und gesünderen Schlaf finden. Eine Massage wirkt sich weiter beruhigend auf aufgeregte Kinder aus und beeinflusst sogar die Verdauung in positiver Weise.
Neben dem beiderseitig gleichen Vergnügen der Massage für Eltern und Kind, steht vor allem jedoch der Aufbau und die Stärkung der emotionalen Bindung zwischen ihnen.
Wirkung der Babymassage auf einen Blick
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