
Heilpraktikerin
Ute Keck
Die Antlitzdiagnose gibt Aufschluss darüber, welche Anforderungen der Körper an den Mineralhaushalt stellt. Der Vorteil der Antlitzdiagnose ist unbestritten. Geht man schlicht nur nach den Beschwerden, z.B. Krämpfen, dann mag man wenig oder keinen Erfolg haben, wenn man statt Calcium phosphoricum Magnesium gibt. Beides sind Krampfmittel. Beide unterscheiden sich jedoch deutlich durch die antlitzdiagnostischen Zeichen.
Wenn man sich der Antlitzdiagnose bedient um ein Mittel zu wählen wird es richtig sein, weil dieser Mineralstoff im Organismus nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist! Vergessen Sie nicht vergessen, dass unser Organismus diese Mineralsalze, und zwar jedes einzelne, für alle Stoffwechselvorgänge dringend benötigt. Besteht ein Mangel an einem Salz, so ist das ganze Gefüge beeinträchtigt, ja manche Salze bedingen sich sogar gegenseitig für ihre Wirkung, so z.B. Calcium phosphoricum und Magnesium phosphoricum.
Dr. of nat. Kurt Hickethier belegte, dass ein Mineralsalzmangel „aus der Beschaffenheit des Antlitzes mit Sicherheit erkannt werden kann“ und aufgrund dieser Feststellung die fehlenden Salze verabreicht und somit das Gleichgewicht des Organismus wiederhergestellt werden kann.
Die in diesem Verzeichnis vorgestellten Therapien und Methoden werden zum Teil seit Jahrhunderten praktiziert und sind auch in heutiger Zeit in Kursen und Seminaren unterrrichtet worden Sie können bei gesundheitlichen Problemen Rat und Hilfe eines Arztes nicht ersetzen. Der Betreiber dieses Verzeichnisses übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Mißbrauch der hier vorgestellten Therapien und Methoden ergeben.
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