Die von Robert St. John entwickelte Therapieform lässt sich auch bei Tieren hervorragend anwenden. Beim Tier werden allerdings nicht „Hände, Füße und Kopf“ an den Reflexzonen behandelt, sondern die Methode wird abgewandelt und durch sanfte Berührungen entlang der Wirbelsäule können Blockaden, die ihren Ursprung schon in der vorgeburtlichen Zeit haben, aufgelöst werden.
Die Tiere erhalten Gelegenheit sich zu wandeln (Metamorphose = Umwandlung) und ihre alten Themen loszulassen. Wie die unscheinbare Raupe zum wunderschönen Schmetterling sich wandelt, so können die mit Metamorphose behandelten Tiere ihre alten Ängste, Zwänge, Unsicherheiten überwinden und nun ihr wahres, schönes „Ich“ zeigen.
Das gerade in Zeiten der Inzucht, Überzüchtung und Ausbeutung der Muttertiere viele Blockaden in dieser pränatalen Phase entstehen können, zeigt sich gerade in den heute immer häufiger werdenden Verhaltensauffälligkeiten. Viele Tiere können nicht anders als mit „gestörtem“ Verhalten reagieren, weil die Blockaden zu tief, zu alt sind. Ob die Aggressivität bei Hunden, die Ängstlichkeiten der Katzen, die Nervosität bei Pferden - viele Probleme haben ihren Ursprung schon viel früher als vermutet und können durch diese sanfte, ganzheitliche Methode behoben werden.
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