Burnout Therapie & Burnout-Prävention

Beschreibung der Methode "Burnout"

Was ist „Burnout”?

Burnout trifft häufig Menschen in stressigen Ausgangssituationen und kann dabei für Probleme sorgen, das eigene Leben kaum bis überhaupt nicht mehr bewältigen zu können. Klassische Burnouts beginnen mit Arbeitsstress und einer Überforderung. Dabei besitzt die Krankheitsbezeichnung mehrere Verlaufsmöglichkeiten. Individuell können verschiedene Ursachen zu Grunde liegen und einen unterschiedlichen Verlauf ergeben.

Volkskrankheit Burnout: Mit der richtigen Behandlung zu mehr Motivation

Prinzipiell kann jeder Erwachsene Mensch von einem Burnout betroffen sein. Dabei war es lange Zeit nicht klar, wie genau sich die Behandlung definieren soll. Inzwischen existieren gute Lösungen in der Prävention sowie in der Therapie, die zu optimalen Ergebnissen für die Patienten führen. Viele Experten haben intensiv geforscht und Studien erfasst, um die Behandlung von Burnout-Patienten erfolgreich durchführen zu können.

Erste Symptome von Burnout

  • Erschöpfung
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit
  • Überforderung

Die Entstehung von Burnout

Burnout ist eine Bezeichnung, die aus dem Englischen stammt und so viel wie ausgebrannt oder ausbrennen bedeutet. Dieser Begriff definiert den Erschöpfungszustand einer Person. Dabei kann sich die Erschöpfung auf geistiger Ebene äußern, körperlich bemerkbar werden oder für eine emotionale Beeinflussung sorgen. Oft kommen auch alle drei Typen der Erschöpfung zusammen und sorgen für das Burnoutsyndrom. Burnout betrifft in den meisten Fällen die eigene Motivation, die durch äußere und innere Einflüsse zunehmend blockiert wird. Müdigkeitserscheinungen und Depressionen führen zu Problemen am Arbeitsplatz. Arbeit die vorher schnell und zuverlässig bewältigt wurde, bleibt nun einfach auf der Strecke und kann von betroffenen Personen nicht mehr erledigt werden. Für viele Menschen bedeutet dies, an den eigenen Kräften zu zehren. Oft kann die Burnout-Phase monatelang andauern, manchmal sogar Jahre lang. Nicht immer sind arbeitende Menschen dabei einfach nur von ihrer Arbeit erschlagen und überfordert, es kann auch sein, dass keine Grenzen gesetzt wurden und eine Überarbeitung stattgefunden hat.

Wen kann das Burnout-Syndrom betreffen?

  • Personen in angespannten und stressigen Arbeitsverhältnissen
  • Menschen in überforderten Alltagssituationen (auch Hausfrauen, Rentner oder Schüler)
  • mit Leidenschaft und Aufopferung arbeitende Personen

Gefährdete Menschen mit Potenzial an einem Burnout-Syndrom zu erkranken

Gefährdet sind dabei Menschen, die ihrer Aufgabe auf der Arbeit zunächst mit Leidenschaft nachgehen aus der sich schnell eine Aufopferung herauskristallisiert. Immer 100 % zu geben, steht für diese Personen an oberster Stelle. Auch der Leistungsdruck und die Durchsetzungsfähigkeit in Bezug auf das andere Geschlecht, können die Gefahr eines Burnouts erhöhen. Dazu kommen weitere Anspannungsmomente, wie familiäre Krisen oder Haushaltserledigungen, die das Fass sprichwörtlich zum Überlaufen bringen. In den Köpfen der meisten betrifft das Burnout-Syndrom nur die Top-Managerin, die versucht Karriere und Kind unter einen Hut zu bringen, doch Burnout kann selbst Menschen betreffen, die in weniger angespannten Verhältnissen leben oder bereits in Rente sind. Wie angespannt sich das Leben für den Einzelnen niederschlägt, kann nur individuell betrachtet werden.

Individuumszentrierte Ansätze bei der Behandlung von Burnout

Burnout betrifft längst nicht nur Menschen in der regulären Arbeitswelt, sondern sogar Sportler, Politiker und Stars. Die Behandlung des Syndroms steht vermehrt im Fokus. Bei der Behandlung wird ebenfalls großer Wert auf individuelle Lösungen gelegt, denn das Schicksal vieler Menschen geht unterschiedliche Wege, auch Selbsthilfe eignet sich zur Burnout Behandlung. Es existieren zudem Organisationspsychologische Konzepte, die eine Basis für erfolgreiche Behandlungsformen darstellen können. In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung aus einer Kombination individueller Ansätze sowie einiger Basiskonzepte. Dies wird auch in der Prävention von Burnout ähnlich gehandhabt. Im individuellen Behandlungsverlauf geht es um die Nutzung der eigenen Stärken und Ressourcen, die jeder Mensch auf andere Weise bildet. Für einige sind dies glückliche Erfahrungen, wie Erfolgserlebnisse oder eine Reise, für andere sind es humorvolle Begegnungen, ein Treffen mit Freunden oder das aufmerksame Zuhören.

Die Ansätze bei der Behandlung im Überblick:

  • Individuumszentrierte Ansätze
  • Organisationspsychologische Konzepte
  • Arbeitspsychologische Konzepte
  • Stressbewältigungsstrategien erschaffen
  • Externe Stressfaktoren beseitigen

Die individuellen Ressourcen sind bei jedem Menschen anders gelagert und sollten entsprechend ausgeschöpft werden. Das Ziel hierbei ist es, das individuelle und soziale Ressourcen-Potenzial anzuzapfen und für eine innere Stärkung zu sorgen. Diese Stärkung wirkt dabei stressresistent und hilft dabei, komplexere Aufgaben entspannter zu lösen, ohne in das alte Muster der Erschöpfung abzugleiten.

Organisationspsychologische Maßnahmen für die nötige Unterstützung in der Behandlung

Nicht nur individuelle Ansätze werden bei der Behandlung des Burnout-Syndroms berücksichtigt. Die Organisationspsychologischen Maßnahmen setzen direkt am Arbeitsplatz an und greifen möglichen Ursachen von Stress voraus. Die Strategien sollen dabei helfen, Abläufe besser organisieren zu können und treffen sowohl auf den Arbeitsplatz, als auch auf das häusliche Umfeld zu. Hierbei geht es darum, für die Betroffenen ein System zu finden, die Abläufe ohne Stress umsetzen zu können. Organisationspsychologische Maßnahmen können außerdem dazu dienen, Bedingungen auf der Arbeit zu verbessern oder zu vereinfachen. Manchmal kann dies bereits ein aufgeräumter Schreibtisch oder die fest eingeplante Kaffeepause sein, die für eine Auflockerung des Arbeitsverlaufes sorgt. Dabei stehen die Stressminderung oder der sogenannte Stressabbau immer im Fokus der Ansätze. Überall wo Stress entstehen kann, sorgen organisationspsychologische Maßnahmen für optimale Lösungen. Externe Stressfaktoren werden hingegen komplett beseitigt und aus den Abläufen verdrängt.

Stressbewältigungsstrategien für den Job und für den Alltag

Die Behandlung von Burnout hat den Abbau von Stress im Fokus. Stress steht für jeden Menschen auf unterschiedliche Weise. Dort wo die Zeit für einige Personen eine wichtige Rolle als Stressauslöser spielt, ist es für andere ein aggressives Auftreten, eine laute Stimmung oder ein chaotischer Ablauf von Arbeitsschritten. Selbst die Intensität von Stressfaktoren kann individuell vollkommen unterschiedlich ausfallen. Wie belastbar Menschen sind, kann häufig durch weitere, externe Stressfaktoren beeinflusst werden. Die Behandlung des Burnouts hat das Ziel, externe Stresspunkte gezielt aufzuspüren und diese aus dem Leben der betroffenen Personen zu streichen. Oft sitzen die Stressansätze dabei im Verborgenen, sind kleiner als gedacht, summieren sich aber zu großen Faktoren, die unbedingt beseitigt werden müssen. Stressbewältigungsstrategien setzen hier an und geben den Betroffenen eine Chance, bestimmte Entwicklungen überhaupt nicht mehr entstehen zu lassen. Das gezielte Training mit solchen Stressbewältigungsstrategien lässt sich mit den Übungen im Fitness-Center vergleichen. Nur mit viel Muskelkraft wird die schwere Hantel in die Höhe gestemmt. Ähnlich verhält es sich mit routinierten Abläufen im Job oder im Alltagsleben, die sich mit dem gezielten Training und Strategien bewältigen lassen.

Prävention in der Burnout-Behandlung: Stressmomente finden und beseitigen

Es existieren diverse Ansätze in der Behandlung der Burnout-Patienten, die immer auf der Grundlage des Stressauslösers nach dem Ziel forschen und mit der Bewältigungsstrategie den Betroffenen neue Stärke und neue Motivation schenken. Stressquellen können auch durch passives Verhalten auftreten. Viele Betroffene gehen dabei möglichen Stressfaktoren aus dem Weg und bieten dem Stress erst durch dieses Verhalten einen Nährboden. So kann die Behandlung dabei unterstützend wirken, die Patienten psychologisch zu stärken, damit beispielsweise Konfliktsituationen aktiv durch Diskussionen gelöst werden können. Lösungsorientierte Gespräche können dabei die Zielsetzung darstellen. Die Stärkung des eigenen Selbstvertrauens wird gefördert, Betroffene dazu animiert sich zu öffnen. Auf diese Weise können potenzielle Stressmomente von Anbeginn vermieden werden.

Diese präventive Maßnahme kann bereits genutzt werden, wenn erste Ermüdungsanzeichen sichtbar sind. Bereits eine anbahnende Motivationslosigkeit oder aufgeschobene Arbeit kann darauf hindeuten, Opfer des Burnout-Syndroms zu werden. Experten empfehlen daher, rechtzeitig nach Lösungen und Behandlungsmethoden zu suchen, die dem Burnout-Syndrom keine Chance bieten, die Überhand zu ergreifen. Je länger mit der Behandlung von ersten Burnout-Symptomen gewartet wird, desto schwieriger ist es oft für Betroffene aus ihrer Lage heraus zu agieren. Die Zeichen rechtzeitig zu erkennen bedeutet auch sich selbst die verschwundene Lebensenergie durch eine erfolgreiche Behandlung zurückgeben zu können.

Burn-out - wenn die Psyche am Ende ist, Wege aus dem Dilemma 

Burnout avanciert in Deutschland zu einem Gesellschaftssyndrom. Doch wen trifft es? Wie erkenne ich, ob ich betroffen bin und was kann ich dagegen tun?

Arbeiten bis der Arzt kommt

Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten, bis der Arzt kommt. Und noch weiter. Psychische Erkrankung steht laut „Deutsche Rentenversicherung“ mit 37,7% an erster Stelle als Ursache für Frühverrentung. Burnout betrifft ganz besonders kreative, feinfühlige und sehr engagierte Menschen. Menschen, die einen sehr hohen Anspruch an sich selbst und ihre Leistungen haben.

In höchstem Maße motiviert, sind sie bereit sich mit aller Kraft und eisernem Willen für z.T. hohe idealistische Ziele einzusetzen. Oft jedoch müssen diese Menschen erfahren, dass ihre Vorstellungen und Erwartungen nicht von ihrer Umgebung oder ihrem Arbeitgeber geteilt werden. Die Anerkennung und Bestätigung, die ihnen ihrer Meinung nach für ihren überdimensionalen Einsatz zustünden, werden ihnen nicht oder nur in bescheidenem Maße zuteil. Enttäuschung und Frustration sind die Folge, die sich auch bald in körperlicher Symptomatik niederschlägt.

Woran erkenne ich, ob ich von Burnout betroffen bin? Wann ist es Zeit, sich Hilfe zu suchen?

Der Verlauf bei schwerwiegenden Stresserkrankungen ist nicht typisch oder linear. Dennoch lassen sich eindeutige Symptome festmachen, die in verschiedener Ausprägung, aber auf jeden Fall immer wiederkehrend, auftreten. Dazu gehören: chronische körperliche, soziale und emotionale Erschöpfungszustände, dauerhafte innere Anspannung, ständige Müdigkeit, Bluthochdruck, Herzrasen, Tinnitus und Hörsturz, Schlafstörungen, permanente Kopf- und Rückenschmerzen sowie Magen-Darmprobleme, Depressionen, übermäßige Gereiztheit usw. Um nachhaltige gesundheitliche Schäden zu vermeiden, sollte beim Auftreten dieser Symptome unbedingt schnellstmöglich professionelle Hilfe aufgesucht werden. Lösungsorientierte Beratung kann auf dem Weg in ein ausgeglichenes Leben Erstaunliches leisten.

In der lösungsorientierten Beratung wird der Fokus ausschließlich auf die vom Klienten positiv erlebten Ereignisse gelegt. Dies mit dem Ziel, sie zu verstärken und schrittweise ein Gefühl dafür zu schaffen, wie gut sich die Lösung des Problems anfühlt. Auf langwierige Analysen dessen, wie es zu dieser Situation gekommen ist, wird ausdrücklich verzichtet, um schnell und erfolgreich zu den gewünschten positiven Ergebnissen zu kommen.

Lösungsorientierte Beratung ist somit ein Ansatz, der sich positiv in die Zukunft richtet und Wege aufzeigt, wie jeder zu einem ausgewogenen, gesunden Leben finden kann.

Sandra Sopp-Ehlting

RESULTS!


Burn-out? Erkennen und helfen lassen!

Fühlen Sie sich häufig schlapp? Sie sind oft übermüdet und haben Probleme, tägliche Dinge zu bewältigen? Dann könnten Sie von Burnout befallen sein. Auch wenn Sie denken, Sie bleiben von der als Volkskrankheit bekannten Antriebslosigkeit verschont, sollten Sie sich nicht gänzlich frei machen und dadurch wichtige Signale übersehen.

So erkennt man Burnout

Natürlich ist nicht jede Antriebslosigkeit und Leistungsminderung gleich das gefürchtete Burnout Syndrom. Doch hält Ihre Müdigkeit länger an und Sie merken, wie schwer Ihnen selbst tägliche Dinge fallen, sollten Sie sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen und herausfinden, ob Sie durch zu hohe Anforderungen und Stress im Alltag, direkt auf ein Burnout Syndrom zusteuern. Sie erkennen die Krankheit an dauerhafter Antriebs- und Lustlosigkeit, daran, dass Sie selbst an geliebten Aufgaben die Lust verlieren und Ihrem Hobby nicht mehr nachgehen. Von außen werden Sie selten einen Tipp erhalten und brauchen sich daher nicht darauf verlassen, dass Freunde oder Familie Ihr Problem erkennen.

Natürlich fällt Ihre Leistungsminderung auf, doch sprechen die wenigsten Menschen Sie gezielt darauf an, da diese Sie nicht in Verlegenheit bringen möchten. Wenn Sie die Vermutung haben, dass Sie vom Burnout Syndrom befallen wurden, sollten Sie dringend Hilfe in Anspruch nehmen. Machen Sie einen Burnout-Test und sorgen Sie für weniger Stress und mehr Entspannung. Nur so können Sie die Problematik bekämpfen und wieder mehr Antrieb und Lust am Leben finden. Burnout sollte keinesfalls überschätzt werden, auch wenn es sich nicht um ein körperliches Problem handelt. Seelische Erkrankungen wirken sich ebenso auf den Organismus aus und können in Folge auch körperliche Probleme nach sich ziehen. Um ein Burnout Syndrom zu erkennen, müssen Sie kein Mediziner sein. Befinden sich Körper und Seele nicht mehr im Einklang und Sie sind mit leichten Aufgaben im täglichen Leben bereits überfordert, können Sie dies als sichere Diagnose für Burnout behandeln.

So gehen Sie dem Burnout-Problem auf den Grund

Für Burnout müssen Sie sich nicht schämen oder gar meinen, Sie wären weniger Wert und würden die geforderten Leistungen nie mehr erbringen. Wenn Sie sich helfen lassen und wichtige Tipps von Heilpraktikern und Spezialisten der Esoterik annehmen, wird sich Ihre Leistungsfähigkeit schnell wieder erhöhen und Sie werden Burnout besiegen. Wichtig ist Ruhe, Gelassenheit und Tiefenentspannung. Die erzielen Sie am besten bei Wellness, wo Körper und Seele gleichermaßen in den Ruhemodus gefahren werden. Um Burnout vorzubeugen und eine Verschlimmerung der inneren Ausgebranntheit zu vermeiden, können Sie mit gelegentlichen Auszeiten vorbeugen und so für ein Gleichgewicht von Körper und Seele sorgen.

Burnout Patienten stammen aus ganz unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, so dass sich die Erkrankung nicht an einem bestimmten Berufsmuster oder einer Belastung fixieren lässt. Da jeder Mensch anders belastbar ist, können die unterschiedlichen Faktoren der Umwelt sich ganz differenziert auf jeden einzelnen Betroffenen auswirken. Die Symptome zur Früherkennung sind aber bei allen Betroffenen gleich und auch die notwendige Behandlung unterliegt keinen Unterschieden. Viel Ruhe, eine kleine Auszeit und Wellness sorgen für innere Ruhe und führen dazu, das neue Kräfte generiert werden und die Energie in den müden Körper zurückkehrt. Sie sollten sich auf jedem Fall helfen lassen und den Übergang in eine Depression durch spezialisierte Hilfe unterbinden.


Wenn ein Burnout sich ankündigt

Fragen Sie sich, was Sie tun sollen, wenn Sie alles anzweifeln was Sie tun, Ihnen keins Ihrer Ergebnisse gefällt und Sie sich einfach ausgebrannt fühlen? Gibt es Tage, an denen Sie nichts hören und sehen wollen und lieber im Bett bleiben möchten? Sie sind nicht alleine.

Burnout ist heutzutage weit verbreitet und absolut ernst zu nehmen. Auch wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, den ganzen Tag am Computer verbringen und von Emails, Anrufen und SMS bombardiert werden. Dazu kommen Haushalt, Familie, Freunde, gesellschaftliche Verpflichtungen und Freizeitstress. Es nimmt kein Ende.

Auch sehr erfolgreiche Menschen durchleben Zeiten, in denen sie sich fragen, was sie da eigentlich machen. Bevor Sie ins Grübeln verfallen, erinnern Sie sich daran, warum Sie das alles tun. Das Warum zu wissen ist ausschlaggebend. Wenn dann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem Sie einfach mal im Bett bleiben wollen –Tun Sie es!

Fangen Sie an, zwei Tage in der Woche einzuplanen, in denen Sie förmlich von der Bildfläche verschwinden. Keine Emails, kein Smartphone, kein Facebook – nichts von alledem. Versuchen Sie auch nicht den Sinn des Lebens zu ergründen. Machen Sie einfach einmal nichts oder etwas ganz anderes. Treiben Sie Sport, gehen Sie in die Natur, tun Sie was Sie lieben, erinnern Sie sich an Ihre Hobbys, damit sich Ihre Batterien wieder aufladen können.

Entwickeln Sie eine Routine für sich, damit Sie nicht wieder in die Burnout-Zone geraten. Installieren Sie eine Nicht-Verhandelbare-Zeit! Eine tägliche, wöchentliche, monatliche oder jährliche Zeit, die feststeht und nicht verhandelbar ist. Eine Zeit nur für Sie!

Sie tun eine Menge Dinge täglich, die nicht verhandelbar sind, z. B. ins Bad gehen, Zähne putzen, essen …. Darüber denken Sie nicht nach. Es passiert einfach. Der Schlüssel ist, einfache tägliche Aktivitäten auszuwählen, die Sie in die perfekte Verfassung bringen, physisch, emotional und spirituell. So automatisieren Sie die Fürsorge für sich und gehen dem Burnout aus dem Weg. Ich gehe ohne Frühstück, Meditation und aufbauende Lektüre am Morgen nicht aus dem Haus. Das Ganze dauert 15 Minuten, wenn ich es eilig habe. Ansonsten nehme ich mir ausreichend Zeit und seit dem ich das tue, schaffe ich mehr, bin ausgeglichener, kreativer und habe mehr Energie. Und Sie können das auch.

Seien Sie geduldig mit sich. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass es in etwa zwei Monate dauert, um eine neue Angewohnheit zur Routine werden zu lassen. Sie müssen sich also ein wenig antreiben, aber es geht.

Coach für Lebensgestaltung Renate Monheimius
53604 Bad Honnef
http://www.wegezumerfolg.com


Burn-Out in Krisenzeiten - soweit muss es nicht kommen!

Die Grenze zwischen Burnout und normaler Erschöpfung ist fließend. Oft erkennen oder wollen wir gar nicht wahrhaben dass wir kurz vor Beginn von Erschöpfungszuständen stehen, dass uns langsam alles zu viel wird – denn wir müssen funktionieren.

Psychologische Beratung zeigt Wege heraus aus dem Dilemma zu einem ausgeglichenen, gesunden Leben in Zufriedenheit -damit es erst gar nicht zum Burn Out kommt.

Gerade in Zeiten der Krise lastet oft immenser Druck auf den Menschen. Ist der Kelch der Entlassung an einem vorbei gegangen, ist man am Arbeitsplatz ganz besonders gefordert. Stress durch Mehrarbeit, Hektik, Sorgen um die finanzielle Sicherheit und vielleicht noch Probleme im Familienkreis oder mit den Kindern zehren am Nervenkostüm. Ganz extrem ist die Belastung, wenn unter solchen Umständen noch Trennungen oder Scheidungen hinzukommen.

Auch in Zeiten der Ruhe ist eine wirkliche Entspannung dann bald nicht mehr möglich. Man befindet sich in einem Teufelskreis, der letztendlich wie eine Spirale immer weiter herunter bis in die totale Erschöpfung führt.

Langanhaltende, psychische Probleme wie z.B. nicht verarbeitete Konflikte, ständige Überlastung, langandauernde Beziehungskrisen oder mangelhafte Problemlösestrategien können eventuell nahtlos in starke Selbstzweifel, Versagensgefühle und dauerhafte Niedergeschlagenheit übergehen und letztendlich in echte psychische Erkrankungen münden und/oder körperliche Beschwerden fördern oder verursachen, beziehungsweise deren Genesung verzögern.

Doch soweit muss es nicht kommen, denn genau bei den obengenannten Problempunkten setzt psychologische Beratung an, indem neue Problemlösungsstrategien erarbeitet werden und deren Umsetzung fachlich begleitet werden.

Psychologische Beratung ist keine Heilbehandlung, und dass soll sie auch nicht sein. Sie kann vielmehr als bewusste und geplante psychologische Beratung und Begleitung von gesunden Menschen jedes Lebensalters in den verschiedensten Problem- und Entscheidungssituationen in Anspruch angenommen werden.

Es liegt also auf der Hand, dass psychologische Beratungsgespräche bereits beim ersten Auftreten von Arbeitsüberlastung, familiären Problemen, Vereinsamung und beruflichen Problemen durchaus präventiven Charakter haben können.

Durch Erarbeiten von Lösungsstrategien bereits beim Erkennen von Lebensproblemen und somit erfolgreicher Bewältigung der belastenden Situation entfällt dann der Weg in eine Problemspirale – Selbstzweifel und Versagensgefühle bleiben aus – man geht gestärkt aus der Krise. Somit stellt psychologische Beratung im weitesten Sinn eine Heath - Care Strategie dar.


Eine Kur bevor der Burn-Out droht

In der modernen Zeit sind die Arbeitsbedingungen für viele Menschen nicht leichter geworden. Oft droht ein Burnout wegen Überlastung die Gesundheit zu gefährden. Kuren können in diesem Fall für die Betroffenen eine große Hilfe darstellen.

Wer Arbeit hat, muss oft viel leisten

Die Zeiten sind härter geworden. Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren. Andere Menschen, die noch in der glücklichen Lage sind, einen guten Arbeitsplatz im erlernten Beruf zu haben, sind oft überfordert. Überlastung und Stress machen krank. Der Burn Out droht nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch den dringend benötigten Arbeitsplatz zu vernichten. Niemand kann es sich heute mehr leisten, lange Krankenzeiten in Anspruch zu nehmen. Um sich zu erholen, muss der Jahresurlaub eben reichen und beides darstellen, Urlaub und Kur zugleich.

Nutzen Sie Ihren Urlaub zum Regenerieren

Sie haben in der heutigen Zeit allerdings auch die Möglichkeit, aus Ihrem Urlaub sozusagen einen Kurlaub zu machen, also eine Urlaubskur, die Sie gesundheitlich schnell wieder auf Vordermann bringen kann. Es gibt viele schöne Reiseziele, mit denen Sie eine längst notwendige Kur und den Urlaub mit dem Partner oder der Partnerin, der Familie oder Freunden verbinden können. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe und erhalten Urlaub und Kur in einem. Und mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick übernimmt sogar Ihre Krankenkasse einen Teil der anfallenden Kosten für so eine Kur im Urlaub. Machen Sie sich hier einfach einmal schlau und fordern Informationen an, denn der Burnout durch berufliche Überforderung muss nicht sein. Durch so eine Kur erholt, können Sie danach wieder fit und gesund Ihrer Arbeit nachgehen und sind wieder voll belastbar.

Auf Kuren spezialisiert

Weil das Problem eines drohenden Burnouts durch Überlastung im Beruf, Stress im Alltag oder beides längst bekannt ist, haben sich inzwischen viele Reiseveranstalter auf diese Problematik spezialisiert und bieten gezielt Reisen an, die gleichzeitig Kuren sind. Wenn Sie über so ein Online-Reisebüro eine Reise buchen, erhalten Sie neben den üblichen Informationen über den Urlaubsort an sich, die Umgebung und die Sehenswürdigkeiten auch Informationen über die Kurmöglichkeiten dort. Ganz individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Beschwerden besprechen die geschulten Mitarbeiter mit Ihnen das für Sie am besten geeignete Reise- und Kur-Ziel. Sie erhalten auch Informationen darüber, welche der anfallenden Kosten Sie eventuell von Ihrer Krankenkasse erstattet bekommen können. Auch den Krankenkassen liegt die Erhaltung Ihrer Gesundheit ja am Herzen, denn Vorbeugen ist immer besser als Heilen eines Burn Out-Syndroms. So ein Urlaub muss deshalb gar kein Vermögen kosten.


Mitarbeiterzentrierte Burn-out-Diagnose

Die Kraft des Baumes stammt aus seinen Wurzeln
– die Kraft des Menschen aus seinem Darm“

(F. X. Mayr)

Für mich als Heilpraktikerin und Krankenschwester ist die Kernaussage von F. X. Mayr die Grundlage meiner Praxistätigkeit.

Folgende Erkrankungen können aus den Darmstörungen heraus entstehen:

  • Allergien
  • Darmentzündungen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Migräne
  • Diabetes
  • MS, Multiple Sklerose
  • Rheuma
  • Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Burnout etc.
  • Krebs

Für eine fundierte Burnout-Prävention, die individuell für den Mitarbeiter ausgerichtet ist, sind folgende Fragen sehr elementar in der ganzheitlichen Betrachtungsweise:

  • Welche Einflussfaktoren sind am Arbeitsplatz vorhanden?
  • Wie ist die Familiengeschichte des Patienten / Mitarbeiters?
  • Welche besonderen familien-systemisch betrachteten Besonderheiten gibt es?
  • Wie ist das Organigramm des Betriebes aufgestellt?
  • Welche Werte lebt der GeschäftsführerIn den Mitarbeitern vor/ wie werden diese Werte von der Führungsebene an die Mitarbeiter transportiert?
  • Gibt es äußere Einflüsse, die auf den Mitarbeiter wirken wie Strahlung, Elektrosmog, chemische Einflüsse etc.?
  • Gesunde Ernährung in der der Firmenkantine?
  • Allgemeine Ernährungsgewohnheiten
  • gesundheitliche Philosophie des Unternehmens

Programm zur Ganzheitlichen Burnout-Prävention

  • großes schulmedizinisches Labor
  • radionisches Labor
  • ausführliches Anamnesegespräch
  • systemisches, orientiertes Denken
  • Genogrammarbeit

Naturheilpraxis
Sandra Sauer-Becker
52379 Langerwehe


Kar?shi - Tod durch Überarbeitung

Kein Spaß: Zu viel Arbeit wird mit dem Tod bestraft. 

Als Kar?shi (jap. Tod durch Überarbeiten) bezeichnet man in Japan einen plötzlichen berufsbezogenen Tod. Dieser muss nicht während der Arbeitszeit passieren.

Todesursache ist meist ein durch Stress ausgelöster Herzinfarkt oder Schlaganfall. In Japan haben sich ca. 40 Kliniken auf Kar?shi-gefährdete Fälle spezialisiert. In den europäischen Medien werden in den letzten Jahren auch hierzulande von solchen Fällen berichtet.

Es ist anerkannt, dass Arbeitnehmer nicht über Jahre hinweg sechs bis sieben Tage pro Woche mehr als zwölf Stunden täglich arbeiten können, ohne körperlich und geistig darunter zu leiden. Aufgrund der mittlerweile erfolgten juristischen Anerkennung in Japan als haftungspflichtige Todesart, verklagen immer mehr Angehörige von Kar?shi-Opfern die jeweiligen Arbeitgeber auf Entschädigungszahlungen. Die Arbeitsüberwachungsbehörde muss aber den Fall als berufsbedingten Tod anerkennen.

Hierzulande sind wir nicht soweit. Die psychischen Krankheitsfälle, Burnout und Depressionen steigen aber jährlich an. Wie lange das noch so weiter geht, alles aus den Mitarbeitern auszubeuten, ohne rechtliche Folgen, bleibt abzuwarten.

Jeder kann aber selbst Vorbeugungen treffen z. B. Nein sagen, Meditieren, eigene Grenzen wahren, Zeiten der Erholung gönnen etc.

Fazit

Die Burnout Behandlung sollte in jedem Fall für Menschen in Frage kommen, die an den betreffenden Symptomen leiden. Dabei sollte die Behandlung so früh wie möglich ansetzen, um schlimmere Folgen zu vermeiden. Viele Betroffene fallen durch das Burnout Syndrom in ein Loch, aus dem sie nur schwer wieder herauskommen. Um Stresssituationen zu vermeiden lassen sich mit gezielten Strategien daher präventiv Maßnahmen ergreifen, die solche und ähnliche Faktoren der Entstehung von Burnout verhindern. Mit der Prävention sorgen Menschen bereits bei den ersten Anzeichen vor und können die gefürchtete Belastung konsequent und gezielt umfahren.



Burnout - Symptome & Krankheiten

Indikationen & Heilanzeigen: die Anwendung von Burnout hilft möglicherweise bei:

  • Antriebslosigkeit
  • Bluthochdruck
  • chronische körperliche, soziale und emotionale Erschöpfungszustände
  • dauerhafte innere Anspannung
  • Depressionen
  • Erschöpfung
  • Herzrasen
  • Hörsturz
  • Magen-Darmprobleme
  • Müdigkeit
  • permanente Kopfschmerzen
  • permanente Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • ständige Müdigkeit
  • Tinnitus
  • Überforderung
  • übermäßige Gereiztheit

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